Krumsee-Reintalersee-Berglsteinersee

Geschrieben von Wolfgang am 8. Mai 2012
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Heute hatte ich die schöne Aufgabe die Hauswanderung zu führen. Vom Krumsee in Kramsach aus führte uns der Weg durch bunte Blumenwiesen zum Reintalersee wo wir vorerst an der Nordseite entlang in Richtung Osten und anschließend bis zum Berglsteinersee wanderten. Begleitet wurde ich von 3 sympatischen Damen aus der Schweiz, die bereits einige Male bei uns im Pirchner Hof einen Urlaub verbrachten. Das herrliche Wetter hat uns dann dazu verleitet, am Berglsteinersee einige Zeit am Ufer zu sitzen um die Natur und die Ruhe zu genießen. Eine Entenmutter mit ihren 6 Jungen vergnügte sich im glasklaren Wasser und ließen sich dabei von uns nicht stören. Dies waren aber nicht die einzigen Tiere, die wir auf der Wanderung zu Gesicht bekommen haben. Eidechsen liefen über den Weg, eine Blindschleiche verkroch sich ins Unterholz und auf dem Rückweg konnten wir im Reintalersee noch zwei Schildkröten beobachten. Da diese Tiere nicht heimisch sind, dürften sie vermutlich ausgesetzt worden sein. Mit tollen Eindrücken und Erlebnissen sind wir gut gelaunt wieder im Pirchner Hof angekommen.

Am Kerschbaumer Sattel

Geschrieben von Wolfgang am 6. Mai 2012
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Nach einer kleinen Runde mit meinem Mountainbike habe ich mich am Kerschbaumer Sattel in die saftig grüne Frühlingswiese gelegt und habe das herrliche Panorama mit Sicht auf die Zillertaler Berge so richtig genossen und in mich aufgesogen. Der Kontrast zwischen den bereits blühenden Wiesen und Bäumen mit den teils noch tief verschneiten Bergen ist einmalig und so kommt man auch gar nicht darum herum, diese Bilder ganz bewußt warzunehmen. Damit ihr seht wovon ich spreche, habe ich auch ein schönes Stimmungsbild davon gemacht.

Falls ihr Lust und Liebe verspürt mit mir diese Orte zu erbiken, so nichts wie ab in das Auto und einige Tage Kraft und Energie tanken im Pirchner Hof. Wer es weniger kräfteraubend angehen möchte, da sollte unbedingt an unseren gemeinsamen Wanderung mit machen. Dabei bekommt ihr von Christl auch wertvolle Tipps dafür, was man gerade jetzt im Frühling so alles aus der Natur an Kräutern und Blumen in der Küche zum Verfeinern der Speisen verwenden kann.

Mai – auch bei Hildegard der „Wonnemonat“

Geschrieben von Christa am 4. Mai 2012
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Hildegard von Bingen Hotel Pirchner Hof

„Der fünfte Monat ist lieblich und leicht und herrlich in allen Dingen der Erde“.

Wenn die Kraft der Sonne wieder spürbar wird und die Kräuter und Pflanzen zu neuem Leben erwachen, dann ist auch für uns die richtige Zeit gekommen, neue Lebensenergie zu tanken und den Körper zu entlasten. Hildegard empfiehlt die natürliche Frühjahrskur – die Maikur, auch Wermuttrank genannt.

Die Maikur nach Hildegard von Bingen

• Schützt das Herz
• Reinigt Darm und Nieren
• Verbessert die Durchblutung
• Hält den Körper im Gleichgewicht

Durch die kurmäßige Einnahme werden alle Hauptorgane gestärkt, außerdem hat dieses Elixier laut Hildegard von Bingen eine derart starke regenerations- und leistungssteigernde Wirkung, dass sie den Wermut als den „wichtigsten Meister aller Erschöpfung“ beschrieben hat.

Man trinkt davon von Mai bis Oktober jeden dritten Tag ein Likörglas nüchtern vor dem Frühstück!

Dieser Maitrank ist einzeln zum Preis von  € 11,45  pro Flasche zu 500 ml
oder
als Kurpackung – bestehend aus 8 Flaschen zu je 500 ml – zum Preis von  € 79,90 erhältlich

Wir nehmen die Bestellung der Maitrank-Kurpackung gerne telefonisch unter +43 (0)5337 62749 oder per E-Mail info@pirchnerhof.at entgegen! Preise zuzüglich Versandkosten.

» Flyer zum Downloaden

„Wer nie Zeit für seine Gesundheit hat, wird später sehr viel mehr Zeit für seine Krankheit brauchen“

 

Mit der Kraft der Natur – sommerliche Kräuterapotheke nach Hildegard von Bingen

Geschrieben von marketing deluxe am 4. Mai 2012
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Die warmen Strahlen der Sonne lassen die Natur erwachen und eröffnen die Kräutersaison. Ob als Zutat in der Küche oder als Heilmittel – die kleinen grünen Helfer erfreuen sich größter Beliebtheit. Im Vier-Sterne-Hotel Pirchner Hof der Familie Peer in Reith im Alpbachtal nützt man die Kraft der Kräuter nach der Lehre von Hildegard von Bingen. Diese war als Naturheilkundige, Visionärin und Prophetin im 12. Jahrhundert eine Vorreiterin ihrer Zeit und für viele Menschen Anlaufstelle in Lebens- und Gesundheitsfragen.

Grüne Kraft
Kräuter verleihen im Pirchner Hof, dem ersten ganzheitlichen Hildegard-von-Bingen-Hotel, nicht nur den Speisen mit ihrer Würze das gewisse Etwas. Bei einer Gartenführung im hauseigenen Kräutergarten erfährt man viel über die Wirkung und Verwendung der einzelnen Pflanzen. Schon im Frühjahr blüht und duftet es hier an jeder Ecke, sodass man Lust bekommt, gleich selbst zum Kräuterexperten zu werden. Wer sein Wissen noch vertiefen möchte, dem sei eine geführte Kräuterwanderung in die nähere Umgebung empfohlen. Damit aber lange noch nicht genug der grünen Kraft im Pirchner Hof: Kräutertherapieanwendungen nach Hildegard von Bingen und naturheilkundliche Behandlungen vervollständigen das Angebot im Zeichen der Natur.

Fit und gesund mit Hildegard – die wichtigsten Heilkräuter im Überblick
Die Natur bietet eine Vielzahl kleiner Helferlein, die Hildegard von Bingen in ihrem Werk „Physica – Das Buch von dem inneren Wesen der verschiedenen Naturen der Geschöpfe“ beschreibt. Als Ergänzung zur Schulmedizin lohnt sich ein Blick in dieses Sammelwerk der natürlichen Heilkräfte.

YSOP:
Die beste und wichtigste Eigenschaft des Ysops ist seine positive Wirkung auf die Leber – er schützt die Leber vor stressbedingter Belastung. Ysop wirkt appetitanregend, blutreinigend und krampflösend. Er ist gekocht und gepulvert (trocken) nützlicher als roh und hat eine stark reinigende Wirkung. Im Essen macht er die Leber leistungsfähig und aktiv und säubert auch die Lunge. Gekocht mit Hühnchen als Hühnersuppe hilft er bei Traurigkeit, welche die Leber schwächt.

Pflanze:
Mediterranes Würzkraut, mehrjährig, fühlt sich an sonnigen Standorten, sandig-felsigen Berghängen und an Mauern am wohlsten. Kann zu einem Busch heranwachsen. Aromatischer Geruch, leicht bitterer Geschmack. Verwandter von Thymian, Salbei, Lavendel, Rosmarin.

PETERSILIE:
Die Petersilie ist roh gesünder als gekocht. Sie kann bei Herzbeschwerden, Milzleiden, Nieren- und Blasenproblemen sowie bei Nierensteinen verwendet werden. Als Herzwein mit etwas Essig und viel Honig gekocht, unterstützt die Petersilie bei müdem, traurigem Herz.

Pflanze:
Kommt aus dem Mittelmeergebiet, zweijährig, wächst üppig im Halbschatten und auf feuchten, nährstoffreichen Böden.

GALGANT:
Hilft rasch und zuverlässig bei Müdigkeit und Erschöpfung und kann statt Pfeffer verwendet werden. Galgant hilft bei Herzproblemen, Durchblutungsstörungen und Muskelkrämpfen, bei Bauchkrämpfen, wenn man falsch gegessen hat, gegen Fieber und festsitzenden Husten. Er ist außerdem verdauungsfördernd, weil er die Säfte aktiviert. Bei Rückenbeschwerden ist er in Wein gekocht und heiß getrunken ein sehr wirksames Heilmittel.

Pflanze:
1,5 m hohes Ingwergewächs, orchideenartige Blüten, stammt aus Südchina und ist mehrjährig. Die Wurzel wird gesammelt und zu Pulver gestoßen.

SALBEI:
Hildegard von Bingen: „Ist roh oder gekocht für DEN gut zu essen, welcher schädigende Säfte hat, da der Salbei diese aufzehrt.“ Er wirkt gegen Appetitlosigkeit, Nervenschwäche, Blähungen, schlechten Atem und dient generell zum Ausleiten schädlicher Umwelteinflüsse.

Heilwirkung:
Schlanke Menschen sollten Salbei mit Wein aufkochen und den Salbeiwein kalt trinken. Für rundliche Menschen entfaltet er seine stärkste Heilwirkung als heiß getrunkener Tee.

Pflanze:
Salbei gedeiht an trockenen, steinigen, kalkhaltigen, sonnigen und vor Kälte geschützten Böden. Er wird bis zu 1 m hoch und ist ein ausdauerndes Kraut, das stark aromatisch duftet. Sammelzeit: Mai – Juli.

BERTRAM:
Hildegard von Bingen: „Einem gesunden Menschen ist Bertram gut zu essen, weil er die Schadstoffe im Blut mindert und das gute Blut mehrt, den Verstand stärkt und eine gute Verdauung macht. Wie immer er gegessen wird, roh, gekocht, getrocknet, als Pulver ist er nützlich für Gesunde und Kranke.“

Pflanze:
Für Heilzwecke wird die Wurzel verwendet.

WERMUT:
Wermut ist bei Hildegard von Bingen der Meister gegen Erschöpfungs- und Schwächezustände. Bei Vollmond im Mai werden die frischen, saftigen Blätter geschnitten und zu Saft gepresst. Man kocht Wein mit Honig und gießt den Wermutsaft dazu. Diesen sogenannten Mai-Trank nach Hildegard von Bingen nimmt man von Mai bis Oktober jeden dritten Tag auf nüchternen Magen zu sich. Das Herz wird dadurch geschützt, die Sehkraft und Durchblutung werden verbessert, Herz und Lunge werden gestärkt, Darm und Nieren gereinigt. Wermut wird auch als Rheumasalbe verwendet. Bei Husten verwendet man ihn zum Einreiben. Dazu setzt man den Wermut in Olivenöl an (1/3 Wermutsaft, 2/3 Olivenöl).

Pflanze:
Der Wermut wächst bevorzugt auf trockenen oder sandig-tonigen Böden in der Nähe von Wasserläufen. Er kommt bis zu einer Höhe von 3.500 m vor. Die Pflanze ist ausdauernd, sie erreicht eine Wuchshöhe von 40 bis 60 cm.

MELISSE:
Die Melisse ist eine regelrechte Frohmacherpflanze. Sie aktiviert die Stimmung, stärkt Herz und Milz – nach Hildegard von Bingen die Zentren des Immunsystems. Sie kann als Tee und Sirup genossen werden. Ihre Blätter verfeinern Fruchtsalate und Desserts.

Pflanze:
Die Melisse (auch Zitronenmelisse) ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die bis zu 30 Jahre alt werden kann. Ihre Blätter verfügen über eine antimikrobielle und antivirale Wirkung, weswegen ihre Inhaltsstoffe in der modernen Medizin auch zur Behandlung von Herpes simplex verwendet werden.

BRENNNESSEL:
In gekochter Form, etwa als Spinat, reinigt die Brennnessel den Magen und Darm.

Pflanze:
Brennnesseln kommen fast weltweit vor. Je nach Art, Standort und Nährstoffsituation erreichen sie Wuchshöhen von 10 bis 30 cm.

VEILCHEN:
Ein Trank aus Veilchen in Wein mit Galgant und Süßholz hilft gegen Melancholie und schlechte Stimmung. Als Salbe wird das Veilchen zur Wundheilung, bei Schwellungen, Narbenschmerzen und Zysten eingesetzt.

Pflanze:
Es gibt etwa 500 Arten, die in erster Linie in den klimatisch gemäßigten Zonen der Erde gedeihen. Bekannte Arten sind Stiefmütterchen, Hornveilchen und Duftveilchen.

SCHAFGARBE:
Die Schafgarbe ist ein ausgezeichnetes Wundheilmittel für Umschläge bei offenen Wunden. Als Pulver im Tee unterstützt sie sehr gut die Heilung nach Operationen.

Pflanze:
Der botanische Name der Schafgarbe, Achillea, leitet sich von dem griechischen Helden Achilles ab, von dem behauptet wird, dass er mit dieser Pflanze seine Wunden behandelt hätte. Die ausdauernde krautige Pflanze bildet Wuchshöhen von bis zu 60 cm und duftet aromatisch.

www.pirchnerhof.at

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Download Pressemitteilung – Mit der Kraft der Natur – sommerliche Kräuterapotheke nach Hildegard von Bingen

 

Frühling am Pirchner Hof

Geschrieben von Wolfgang am 4. Mai 2012
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Nach dem langen Winter tut es so richtig gut die Wärme und vor allem die Farbenpracht des Frühlings wieder zu haben. Rund um unser Hotel stehen die Obstbäume in voller Blüte und die saftig grünen Wiesen mit der Vielfalt an verschiedenen Blumen lässt einem das Herz aufgehen. Dies ist aber auch die Zeit, in der wir unsere schöne Gartenanlage wieder auf Hochglanz bringen- Unser Garten der Lebensenergie mit den Elementen “Feuer, Wasser, Erde Luft” soll unser Gäste stärken und fit für den Alltag machen.

 

Hildegard von Bingen sagte: “Die ganze Natur sollte dem Menschen zur Verfügung stehen, auf das er mit ihr wirke, weil ja der Mensch ohne sie weder leben noch bestehen kann” (WM 37)

Zum Namenstag – Hildegard von Bingen: Mit der Kraft der Kräuter in den Frühling

Geschrieben von Christa am 30. April 2012
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Der 30. April ist bei uns im Pirchner Hof ein ganz besonderer Tag: Es ist der Namenstag von Hildegard von Bingen. Diese war als Naturheilkundige, Visionärin und Prophetin im 12. Jahrhundert eine Vorreiterin ihrer Zeit und für viele Menschen Anlaufstelle in Lebens- und Gesundheitsfragen. Ihrer Lehre folgend, nützen wir im Pirchner Hof die Kraft der Natur für eine nachhaltige Gesundheitsvorsorge. Dabei spielen Kräuter, die jetzt im Frühjahr Hochsaison haben, eine wesentliche Rolle.

 

 

 

 

 

 

 

Grüne Kraft
Kräuter verleihen im Pirchner Hof, dem ersten ganzheitlichen Hildegard-von-Bingen-Hotel, nicht nur den Speisen mit ihrer Würze das gewisse Etwas. Bei einer Gartenführung in unserem hauseigenen Kräutergarten erfahren Sie viel über die Wirkung und Nutzung der einzelnen Pflanzen. Schon im Frühjahr blüht und duftet es hier an jeder Ecke, sodass Sie Lust bekommen, gleich selbst zum Pflanzenexperten zu werden. Wenn Sie Ihr Wissen noch vertiefen möchte, können Sie im Rahmen unseres Wochenprogramms an einer geführten Kräuterwanderung teilnehmen. Damit aber lange noch nicht genug der grünen Kraft: Kräutertherapieanwendungen nach Hildegard von Bingen und naturheilkundliche Behandlungen vervollständigen das Angebot im Zeichen der Natur.

Mehr Infos über Hildegard von Bingen finden Sie hier.

Wertvolle Fruehlingsblume

Geschrieben von Christa am 15. April 2012
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Spaziert man durch den Wald oder durch moosige Wiesen, so findet man unter den ersten Frühlingsblumen das Veilchen. Alleine der Duft dieser kleinen Gewächse lässt in einem Frühlingsgefühle aufkommen. Auch bei uns im Garten zeigen sie sich im schönsten Lila und duften ganz intensiv.

Nach Hildegard von Bingen ist gerade das Veilchen eines jener Blumen, aus denen man ganz wertvolle Naturheilmittel herstellen bzw in speziellen Naturläden oder auch bei uns im Pirchner Hof erwerben kann. Hildegard v Bingen beschreibt in ihren Aufzeichnungen, dass zB das Veilchenöl bei Geschwulst- oder Tumorerkrankungen Heilung bringen kann, wenn man dieses rund um die betroffene Stelle von außen nach innen einschmiert.

Die Veilchensalbe hingegen hilft nicht nur bei Kopfschmerzen, Nierenschwäche und Lähmungen, sondern auch als prophylaktische Anwendung gegen Brusttumore bzw nach Operationen. Ich selber habe sehr gute Erfahrungen bei der Wundheilung gemacht. Die Abheilung verläuft schneller und die Wunde wird weicher. Auch bei einem Sonnenbrand bringe diese Salbe besondere Linderung.

Veilchensalbe nach Hildegard von Bingen

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