Lavendelsirup

Geschrieben von Wolfgang am 30. Juli 2011
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Nun ist wieder die Zeit gekommen, um den Lavendel zu ernten. Der Lavendel gibt ja zwischen den Blumen, dabei vor allem zwischen den Rosen, einen wunderschönen Farbkontrast ab. Angeblich soll er durch seinen Duft ja auch Ungeziefer an Rosen und anderen Blumen fernhalten. Abgesehen davon erfreut er uns natürlich auch durch seine intensive Farbe und gibt so jedem Blumenbeet noch das gewisse Etwas. Bei uns im Pirchner Hof  wird der Lavendel aber nicht abgeschnitten und kompostiert sondern vielfach verwendet.  Ob vom Küchenchef als Dekoration diverser Speisen oder als Lavendelsorbet für eine herrliche Nachspeise, in Duftsäckchen gefüllt,  als selbst gemachte Lavendelseifen oder eben auch als Lavendelsirup. Christl hat sich in den letzten Jahren ja viel mit Natur und Kräutern beschäftigt und so hat sie heuer erstmals unter anderem auch  Lavendelsirup gemacht. Der Lavendelsirup ist im Geschmack und Duft ja sehr intensiv daher heißt es auch da, weniger ist mehr. Probiert einmal einen kleinen Spritzer Lavendelsirup in ein Glas Sekt oder Weißwein. Schmeckt super.

Also. Falls ihr Lavendel in eurem Garten habt und dieser bereits kurz vor dem Abblühen ist nicht zurückschneiden und entsorgen sondern Lavendelsirup machen.

Frühstück bei der Gerti

Geschrieben von Christa am 28. Juli 2011
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11 Gäste, meine Enkeltochter Lara und ich sind heute wieder früh aufgestanden. Um 08.00 Uhr ging es zur Frühstückswanderung bei der Gerti am Zulehenhof. Von der Rosenkranzkapelle sind wir gestartet. Der Weg führte uns zum Kerschbaumersattel, weiter beim ehemaligen Fischteich sowie an einigen Bergbauernhöfen vorbei bis zu unserem Ziel, den Zulehenhof. In der gemütlichen Bauernstube roch es bereits nach frisch gebackenem Brot, Speck uvm. So war unser Hunger nach der “nüchternen” Wanderung umso größer. Die Gäste waren von der Gastfreudlichkeit überwältigt und von Gerti`s Herzlichkeit sichtlich angetan. Dass der Großteil der kredenzten Speisen zudem aus eigener Erzeugung stammt, beeindruckte viele. Zurück ging es über die Hygna, dem alten Hygnaweg bis zum Ortsteil Reitheranger und zurück zum Hotel. Am Ende erwischte uns zwar noch ein leichter Regenschauer, dieser konnte der guten Stimmung aller Teilnehmer aber nichts Negatives abgewinnen.

Wanderung in den Luegergraben

Geschrieben von Christa am 26. Juli 2011
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Heute bin ich mit Gästen von uns wieder auf Wanderschaft gegangen. Als Ziel unserer Wanderung habe ich diesmal wieder die Faulbaumgarten Alm ausgesucht. Das Wetter war nach den letzten kalten Tagen wieder sommerlicher und von den Temperaturen her perfekt zum Wandern. Zügigen Schrittes sind wir von Inneralpbach aus gestartet und nach knapp 2 Stunden waren wir an unserem Ziel. Nach einer Jause sind wir mit Hansl, dem Hüttenwirt, ein wenig ins Schnapsln gekommen. Hansl setzt ja auch eigenen Zirmschnaps an und so mussten wir natürlich kosten. Er war so gut, dass es nicht nur bei einem “Zirbala” geblieben ist. Außerdem haben sich meine schweizer Gäste und der Hansl sehr gut unterhalten. Ist ja auch kein Wunder, da diese auch Landwirtschaften betreiben. So ist uns die Zeit davon gelaufen und mit einer leichten Verspätung sind wir wieder im Pirchner Hof angekommen.

Biketour zum Feierabend

Geschrieben von Wolfgang am 22. Juli 2011
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Heute war ich mit Stefan aus der Schweiz zu einer Biketour. Um 16.00 Uhr sind wir gestartet und über Scheffachberg, Hauser Alm, Hauserjoch zur Bischofer Alm und zurück nach Reith. Insgesamt waren  wir 2 Stunden unterwegs und haben dabei knapp 1.000 Höhenmeter bewältigt. Stefan, der nach wie vor an Mountainbike Marathons teilnimmt und wie er mir erzählt hat, früher auch in Amerika und Schweden Rennen gefahren ist, ist natürlich Konditionell top in Form. Und das alles neben seinem Beruf als Landwirt. Ich möchte hier gar nicht erwähnen, mit welchem Durchschnittspuls ich unterwegs war. Nach meinen Problemen mit den Kieferhöhlen war es für mich natürlich ganz schön anstregend. Trotzdem haben wir uns gut unterhalten. Stefan hat ja als zweites Hobby, so wie ich auch, noch die Fotografie und so hatten wir natürlich genügend Gesprächsstoff auf der Tour.

Frühstückswanderung zum Bergbauernhof

Geschrieben von Christa am 21. Juli 2011
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Heute am Morgen war es wieder so weit. Um 08.00 Uhr bin ich mit unseren Gästen zur Frühstückswanderung auf einen Bergbauernhof aufgebrochen. Vom Reither Kogl aus sind wir gestartet und über den Kerschbaumer Sattel zur “Gerti” beim Zulehenhof gewandert. Der Hof wird von ihr und ihren Kindern bewirtschaftet und für unsere Gäste ist es immer wieder etwas Besonderes auf einem Bergbauernhof einkehren zu dürfen. Bei selbst gebackenem Brot, selbst gemachten Marmeladen, Eiern von glücklichen Hühnern, Milch und Milchrpdukte aus der eigenen Landwirtschaft, Käse aus der Sennerei in Reith und Speck aus eigener Erzeugung schmeckt das Frühstück natürlich umso mehr. Der frische Schnittlauch aus dem Garten vor dem Hof  gibt den Spiegeleiern mit Speck noch den letzten Pfiff.  Da weiß man wirklich was man auf dem Teller hat und woher es kommt. Unverfälscht und einfach “sau guat”.  Nachher ging es zu Fuß zurück zum Kerschbaumer Sattel, auf den Reither Kogl und über den Panoramaweg zurück zum Hotel. Auf dem Weg haben wir noch eine Vielzahl an Bergblumen und Kräutern gesehen und so gab es als Draufgabe auch noch eine kleine Kräuterkunde von mir.

Selbst gemachter Zirmschnaps

Geschrieben von Wolfgang am 6. Juli 2011
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Anfang Juli ist meist der Zeitpunkt, an denen man die Zapfen der Zirbelkiefer für die Herstellung des angesetzten Zirmschnapses ernten kann. Meine beiden Söhne Thomas, Michael und ich waren daher gestern bei uns auf der Alm und haben  “Zirmzapfen” von den Bäumen geholt. Dazu muss man sagen, dass einerseits nicht überall solche Zirbelkiefern wachsen und andererseits die Ernte ja nicht ganz ungefährlich ist. Man muss auf die Bäumen klettern um die Zapfen, die meist ja nur auf den Gipfeln zu erreichen sind, ernten zu können. Der Vorteil an diesen Bäumen ist, dass sie sehr viele Äste ansetzen. Der Nachteil aber, dass diese zumeist sehr brüchig und bei älteren Bäumen auch sehr morsch sind. Da der selbst angesetzte Zirmschnaps aber sehr beliebt ist und gut schmeckt, stellen Thomas und ich jedes Jahr auch einige Liter von diesem angesetzten Naturprodukt her. Die halbreifen Zapfen werden schließlich in Scheiben geschnitten, im Kornschnaps oder Obstler angesetzt und gesüßt. Nach einigen Wochen hat der Zirmschnaps eine wunderschöne hellrot/orangene Farbe. Die Anzahl der Zirmzapfen pro Liter sowie die Menge des Süssungsmittels ist individuell und ein Geheimnis des Herstellers.

Almblumen

Geschrieben von Wolfgang am 5. Juli 2011
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Heute am Nachmittag waren Christl und ich für 2 Stunden bei uns im Alpbachtal in den Bergen unterwegs. Bei so kurzen Wanderungen kann man am Besten abschalten und Energie sammeln. Die Almwiesen bieten zur Zeit ein buntes Bild aus verschiedenen Blumen. Die Almrosenblüte geht zwar dem Ende zu, dennoch haben wir noch einige dieser herrlichen “Rosen” gefunden. Zur Hauptblütezeit erleuchten ja die Hänge unserer Berge regelrecht rot und es ist immer wieder ein Genuss die Almrosenblüte zu erleben. So haben wir aus den bunten Bergblumen einen herrlichen Blumenstrauss gebunden, der nun bei uns im Haus unter dem Herrgottswinkl einen gebührenden Platz gefunden hat.

Neu in unserer Beautyabteilung finden sie das Produkt “Rosalpina & Alpine Herbs” der Firma Piroche Cosmetics. Ätherische Öle der Alpenrose, des Arnikas, des Johanniskrauts, der Nachtkerze und der Zirbelkiefer verwöhnen ihre Haut mit 100% Natur.

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