Hildegard von Bingen Gesundheitshotel Pirchner Hof
Kräuterheilkunde aus 1. Hand im 1. Hildegard-von-Bingen-Hotel Tirol
Hildegard von Bingen
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Hildegard-Medizin von A-Z

Wissenswertes aus Christas Naturapotheke

Christa Peer haucht den überlieferten Rezepten von Hildegard von Bingen neues Leben ein: Sie stellt in ihrer Naturapotheke eine große Auswahl an Tinkturen, Tropfen und Pulver für Sie zusammen, die sich bei vielen Krankheiten als wertvolle Heilmittel bewähren. Ob bei Erkältungen, Fieber, Stress, Hitzewallungen oder zur Raucherentwöhnung, die Hildegard-Medizin wirkt natürlich & ganzheitlich.

  • Akeleisaft bzw. -tinktur: Bei Erkältungen, allen entzündlichen Krankheiten, Angina und Polypen.
  • Bertrampulver: Bertram-Ziehen hilft bei Verschleimungen im Hals-, Nasen- und Kopfbereich, beugt Erkältungen vor und ist optimal als Ergänzung zur täglichen Mundhygiene.
  • Eisenkraut: Äußerlich angewendet als Wickel bzw. Auflage bei Entzündungen.
  • Fenchelkörner: Können täglich gekaut oder als Tee getrunken werden, wirken basisch und werden besonders bei Erkältungen eingesetzt. Zudem sind Fenchelkörner Bestandteil des Stimmkräuterweins.
  • Flohsamen: Bei Hildegard anstatt Leinsamen zur Verdauungsförderung eingesetzt. Flohsamen werden zudem für den gemütsaufheiternden Flohsamenwein und als Umschlag verwendet.
  • Galgantwurzeln: Unterstützen den Kreislauf, fördern die Konzentration und helfen bei Blähungen.
  • Herzwein: Stärkt – wie der Name schon sagt – das Herz, den Kreislauf und das Gemüt. Herzwein darf täglich eingenommen werden.
  • Kubebenkörner: Die Gewürzkörner helfen rasch bei Stress, Wallungen und Lernunlust bei Kindern und wirken unterstützend bei der Raucherentwöhnung.
  • Leinsamen: Zur äußeren Anwendung bei Verbrennungen und Hautproblemen.
  • Meisterwurz: Gegen Fieber.
  • Pelargonienpulver: Als Pulver oder Grippewein gegen Schnupfen und Erkältungen.
  • Quendelsalbe: Bei sämtlichen Hautproblemen.
  • Rebstockwasser: Bei Erkältungen, Augenproblemen und Heuschnupfen.
  • Rebtropfen, ölig: Bei Kopf- und Ohrenschmerzen.
  • Rosenblätter: Verstärken als Teezusatz oder Riechpulver die Wirkung anderer Heilmittel.
  • Schafgarbenpulver: Klassisches Wundheilmittel, auch vor und nach Operationen.
  • Bertram: Hildegard von Bingen: „Einem gesunden Menschen ist Bertram gut zu essen, weil er die Schadstoffe im Blut mindert und das gute Blut mehrt und eine gute Verdauung macht.“ Wie immer er gegessen wird, roh, gekocht, getrocknet oder als Pulver, ist er nützlich für Gesunde und Kranke.
  • Fenchel: Er macht den Menschen fröhlich, bringt ihm eine feine Hautfarbe und einen guten Körpergeruch. Er ist das einfachste Mittel für Gesundheit und Verdauung. Am stärksten wirkt Fenchel, wenn man ihn nüchtern isst. Fenchel ist auch – frisch vom Garten – roh gegessen oder gekocht ein vorzügliches Gemüse. Gute Wirkung hat er auch auf das Augenlicht (bei Bindehautentzündung), bei Magen- und Darmkoliken sowie gegen Mundgeruch.
  • Fenchelsamen kaut man oder benutzt sie für Tee (warm oder kalt getrunken) und zum Würzen.
  • Galgant: Hilft bei Herzschwäche, Kreislaufproblemen, Kraftlosigkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen und Durchblutungsstörungen. Fühlt man sich ausgepowert, einige Galgantwurzeln kauen und schon geht es besser.
  • Kubebe: In Pulverform wird Kubebe am besten in kleinen Prisen Dinkelgerichten und Brot beigegeben. Sie hilft bei Hysterie, Überreizung, Stress, Nervenschwäche und unterstützt im Klimakterium. Das Kauen von Kubebenkörnern hilft bei Lernschwierigkeiten und Stimmungsschwankungen.
  • Petersilie: Hildegard von Bingen: „Für den Menschen ist das Kraut roh besser als gekocht.“ Verwendet wird die Petersilie bei Milzleiden, Nieren- und Blasenproblemen, bei Nierensteinen, Gicht und Lähmungserscheinungen. Bei Herzbeschwerden hilft Petersilienwein.
  • Quendel: Als Heilmittel wird er vor allem bei Hautproblemen aller Art eingesetzt, zudem dient er zur Blutreinigung und wird bei Gedächtnisschwäche eingesetzt. Wichtig: Um seine Wirkung zu entfalten, muss Quendel immer gekocht werden.
  • Salbei: Hildegard von Bingen: „Ist roh oder gekocht für den gut zu essen, welcher schädigende Säfte hat, da der Salbei diese aufzehrt.“ Salbei ist ein ausgesprochenes Heilkraut gegen jegliche Schmerzen und Beschwerden. Der Salbeitee muss immer warm getrunken werden. Er wirkt auch bei Rheuma.
  • Schafgarbe: Die Schafgarbe hat nach Hildegard von Bingen besondere und feine Kräfte für Wunden. Bei offenen Wunden wird die leicht gekochte Schafgarbe über den Verband gelegt, bei geschlossenen Wunden direkt auf die Haut und mit einer Binde abgedeckt. Bei inneren Verletzungen Schafgarbenpulver in warmem Wasser auflösen und trinken.
  • Ysop: Wirkt appetitanregend, blutreinigend, blutstillend, krampflösend, schleimlösend und stimulierend. Das Kraut wird innerlich und äußerlich angewendet. Es ist gekocht und pulverisiert (trocken) nützlicher als roh. Im Essen macht es die Leber leistungsfähig und aktiv und säubert auch die Lunge. Hildegard von Bingen: „Wenn die Leber eines Menschen von Traurigkeit krank wird, soll er Hähnchen mit Ysop kochen und soll den Ysop und das Hähnchenfleisch oft essen.“
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Was hat es mit dem Räuchern in den Raunächten auf sich? Welche Lebensmittel stärken das Immunsystem, spenden Energie und vertreiben Stimmungstiefs im Herbst? Wie nutzen wir die Kraft des Frühlings? Was hilft gegen Sommerhitze? Warum tut Bewegung unserem Rücken gut? Was bringt Fasten für unsere Abwehr? – Antworten auf diese Fragen, Beiträge zu vielen ausgewählten Themen rund um Gesundes Essen, Bewegung & Sport, Garten & Natur und sämtliche Insider-Infos zu Hildegard von Bingen finden Sie – unterhaltsam aufbereitet – in unserem Multimedia-Blog. Holen Sie sich alle News und Rezepte und damit wertvolle Tipps und viel Inspiration für Ihre körperliche und seelische Balance im Kreislauf der Jahreszeiten.

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